Vorbereitung

 

Die nachfolgenden Tipps sind nur als Anregung gedacht. Bitte verlasse Dich hinsichtlich dieser "Meditationen" stets auf Deine innere Führung. Sie ist die erste und einzige Instanz, auf die Du hören solltest.

Zuerst begib Dich an einen Ort der absoluten Bedeutungslosigkeit. Stell Dir einen Ort vor, an dem Du einfach ALLES so lassen kannst, wie es ist; ein Ort, an dem Du erkennst, daß alle Geschehnisse auf diesem Planeten keinerlei Bedeutung haben außer der, die Du ihnen gibst.

Gibst Du den Dingen keine Bedeutung, dann haben sie auch keine.

Wenn Du dann das Gefühl hast, daß Du in Dir zur Ruhe gekommen bist, daß Du Dich losgelöst hast von all den Begrenzungen der Dualität, dann

stell Dir einen Kristall vor, wie er sich in Deinem Inneren befindet, dort, wo Du Dir die Mitte Deines Seins vorstellst bzw. fühlst. Wenn Du hier klickst, siehst du den Kristall, der den Hintergrund bildet für die folgenden Bilder. Es kann entweder dieser sein oder ein anderer Kristall, den Du kennst oder Dir einfach vorstellst. Der Kristall in den Bildern ist sorgfältig ausgewählt. Er verkörpert (für mich) am besten die Energie, mit der jeweils gearbeitet wird. Vielleicht fühlst Du Dich da anders geführt.

Wenn Du das Gefühl hast, daß der Kristall in Deinem Inneren richtig präsent ist, gehe zur nächsten Seite.

Lies nun die Absichtserklärung und stell Dir vor bzw. fühle, wie die kristalline Energie aus Deiner Mitte heraus strömt. Der Kristall in Deinem Inneren kann Dich dabei unterstützen die Energie zu fühlen, indem er sie verstärkt.

Wenn Du das Gefühl hast, daß es genug ist, gehe zur nächsten Seite und wiederhole entsprechend die Übung.

Wenn Du diese Übungen regelmäßig machst, dann werden Dir die Absichtserklärung "in Fleisch und Blut und Geist" übergehen, so daß Du sie auch jederzeit im täglichen Leben anwenden kannst, wenn Du die Energien benötigst.

Und danach wird Dir das Gefühl, das mit dem Hervorrufen der kristallinen Energien verbunden ist, so vertraut sein, daß Du nur noch dieses Gefühl in Dir wachrufen mußt, ohne daß es dazu noch irgendwelcher Worte bedarf.

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© Patricia-Ann Lischka, Januar 2005, alle Rechte vorbehalten